„Spuren“ – Theater-Video-Performance

Geplant ist, auf Was bleibt?, die Videodokumentation der tpw über Menschen in der Corona-Krise, ein neues Projekt folgen zu lassen. Unter dem Titel „Spuren“ werden die Theaterpädagog*innen des tpZ mit einer generationsübergreifenden Gruppe das gesammelte Videomaterial nutzen und um theatrale Spielszenen zu den angesprochenen Themen ergänzen. Das dabei entstehende Gesamtwerk wird als Theater-Video-Performance Ende 2021 im Kreativquartier Hafen öffentlich präsentiert. JuKS macht mit!

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„Wir Kinder aus Eversburg … machen zusammen Theater!“

TheaterpädagogInnen der twp werden in der Grundschule Eversburg in Osnabrück wöchentlich über ein Schuljahr hinweg eine Kindertheatergruppe trainieren. Das Besondere: Geflüchtete Kinder bekommen „alteingesessene“ Kinder als Paten und Patinnen an die Seite gestellt, die unterstützende Aufgaben übernehmen und beispielsweise beim Dolmetschen oder Texte formulieren helfen.

Schwerpunkte des Theaterspiels und Zusammenseins sind – neben dem Erlernen der deutschen Sprache – das Kennenlernen kultureller Vielfalt und die Vermittlung von alltäglichen Abläufen und Besonderheiten. Die Kinder werden Situationen ihres Alltags zu kleinen Spielszenen verarbeiten, die in eine Rahmenhandlung gefasst werden. Die Themen Heimat und das Neuankommen in unserer Gesellschaft und die Bedeutung von kulturellen Unterschieden werden neben den Alltagsabläufen in Theaterszenen und Dialoge umgewandelt. Am Ende stehen dann 3 gemeinsame öffentliche Aufführungen in der Schule zu denen die MitschülerInnen, Eltern und Interessierte eingeladen werden.

JuKS beteiligt sich an der Finanzierung dieses tollen Projektes!

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Flüchtlingskinder willkommen!

Flüchtlingskinder willkommen!

„Komm, wir spielen zusammen Theater!“

JuKS möchte gemeinsam mit der theaterpädagogischen werkstatt gGmbH (tpw) geflüchtete Kinder und Kinder aus umliegenden Gemeinden zu Theaterprojekten zusammenführen. Längst ist anerkannt, welchen  Stellenwert die Theaterpädagogik bei der Persönlichkeitsbildung (junger) Menschen haben kann und wie positiv sie integrative Prozesse beeinflusst. Wir möchten diese Eigenschaften zum Wohle der Kinder nutzen.

Geplant ist, dass ein Theaterpädagoge/eine Theaterpädagogin der tpw mit Unterstützung von freiwillig Helfenden wöchentlich für zwei Stunden eine Theatergruppe in den beteiligten Gemeinden trainiert. Für die Gruppen sollen „alteingesessene“ und geflüchtete Kinder im Alter von 5-10 Jahren zusammenkommen. Die jungen NeubürgerInnen bekommen Paten-Kinder an die Seite gestellt,  die sie abholen und nach Hause bringen und kleine unterstützende Aufgaben übernehmen.

Schwerpunkte des Theaterspiels und Zusammenseins sind, neben dem Erlernen der deutschen Sprache, das Kennenlernen kultureller Vielfalt und die Vermittlung von alltäglichen Abläufen und Besonderheiten. Die Kinder werden Situationen ihres Alltags zu kleinen Spielszenen verarbeiten, die in eine Rahmenhandlung gefasst werden. Dafür bekommen sie fachliche Unterstützung bei der Umsetzung. Doch Inhalte und Dialoge werden die Kinder selbst  entwickeln. So viel Einsatz wird belohnt werden, denn am Ende steht eine gemeinsame öffentliche Aufführung in den Gemeinden, zu denen Eltern und Interessierte eingeladen werden.
Welch positive Wirkung solche Projekte auch für die Gemeinden haben, konnten alle Beteiligten schon bei „Das Geheimnis der Hüggelzwerge“ erleben.

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